„Was kostet das?“ ist die erste Frage – und die, auf die es keine ehrliche Pauschalantwort gibt. Wir zeigen dir einfach: welche Faktoren den Preis bestimmen, wie die drei Wege im Vergleich abschneiden und wie du selbst ausrechnest, was dir ein Termin wert ist.
Warum es „den einen Preis" nicht gibt
Kaltakquise-Kosten hängen von deinem Fall ab: Wie viele Kontakte willst du erreichen, wie lang sind die Gespräche, wie komplex ist dein Angebot? Ein pauschaler Preis wäre unseriös.
Sinnvoller ist die Frage: Was kostet dich am Ende ein qualifizierter Termin – und wie viel Umsatz steht dahinter?
Nicht der Preis pro Anruf zählt. Sondern, was ein qualifizierter Termin am Ende kostet.
Die Kostenfaktoren im Überblick
Diese Stellschrauben bestimmen, was Outbound-Akquise wirklich kostet, egal ob Mensch oder KI:

- Volumen: Wie viele Erstkontakte brauchst du pro Monat?
- Gesprächslänge & Komplexität deines Angebots.
- Aufbereitung: Recherche der Leads, Skripte, Nachfass.
- Personal: Löhne, Schulung, Fluktuation – oder eben nicht.
- Trefferquote: Wie viele Anrufe werden zu Terminen?
Drei Wege, kalt zu akquirieren
Es gibt drei Wege, an neue Termine zu kommen. Der große Unterschied: Wer macht die Fleißarbeit, also das Wählen, Vorqualifizieren und Nachfassen? Genau daran hängt, was dich am Ende ein Termin kostet.
Der Spar-Trick beim KI-Mix: Die KI übernimmt die Masse günstig, dein Vertriebler kümmert sich nur noch um die heißen Termine und macht den Abschluss. Weil er nicht mehr stundenlang wählt, brauchst du weniger teure Vertriebszeit pro Termin. Und Provision zahlst du nur noch dort, wo wirklich verkauft wird.
- Kostet jeden Monat gleich – egal, wie viele Termine zustande kommen.
- Macht die Fleißarbeit selbst: Listen, Wählen, Nachfassen.
Teuer pro Termin, weil teure Zeit in Kleinkram fließt.
- Übernimmt das Wählen – meist mit spürbarem Aufschlag.
- Qualität und Ton schwanken, du gibst die Kontrolle ab.
Skaliert, aber der Aufschlag frisst den Vorteil.
- Die KI macht die komplette Fleißarbeit: Wählen, Vorqualifizieren, Nachfassen.
- Dein Vertriebler übernimmt nur die heißen Termine – und macht den Abschluss.
- Provision fällt nur noch dort an, wo wirklich verkauft wird.
Mehr Termine, niedrigere Kosten pro Termin.
Vergleiche nie den Preis pro Anruf, sondern die Kosten pro qualifiziertem Termin. Erst dann werden die drei Wege fair vergleichbar – und der KI-Mix zeigt seinen Vorsprung.
Diese Zahlen brauchst du, bevor du kalkulierst
Alles beginnt mit einer einzigen Frage: Was ist dir ein qualifizierter Termin wert? Diese vier Zahlen brauchst du, um deine Kaltakquise ehrlich zu rechnen:
- Wie viel ist dir ein qualifizierter Termin wert (Ø Auftragswert × Abschlussquote)?
- Wie viele Termine brauchst du pro Monat?
- Was kostet dich aktuell ein Termin über deinen jetzigen Weg?
- Wie viel Vertriebszeit geht heute für Fleißarbeit (Wählen, Nachfassen) drauf?
Rechne deinen Termin-Wert aus
Trag drei Zahlen ein, die du im Kopf hast. Der Rechner zeigt dir sofort, was dir ein einzelner Termin wert ist und wie viel Umsatz an deiner Akquise hängt. Alles nur mit deinen Werten, ohne Pauschale.
Trag deine Zahlen ein: Der Rechner zeigt dir, was ein einzelner Termin wert ist – und warum es sich lohnt, deinen Vertrieb von der Fleißarbeit zu befreien.
Kurzer Wissens-Check
Tipp auf eine Frage und antworte mit Ja oder Nein – wir sagen dir sofort, ob's stimmt.
